Korosevic Philip

Schnuppertage bei der Firma Reisch
Ich war am 20.11.12 in Frastanz in der Firma Reisch. Als ich in der Firma angekommen war, wurde ich in die Werkstatt geführt. Ich wurde gefragt ob ich zuerst die Schlosserei oder die Maschinenbautechnik ansehen möchte. Ich habe mich für den Beruf Schlosser entschieden. Ich habe am Anfang einem Schlossermeister geholfen. Ich habe leider nicht viel dürfen aber ich konnte ihm  viele Fragen über den Beruf Schlosser stellen. Ich habe leider nur aufräumen helfen dürfen, aber es hat mit sehr viel Spaß gemacht. Nach der Mittagspause hat man mich einem Lehrmeister und einem Lehrling zugewiesen. Anfangs habe ich den Lehrling gefragt ob ihm der Beruf gefällt und ob die Lehrzeit anstrengend ist. Um 4:00 Uhr durfte ich Sachen aus Spaß zusammenlöten. Mir hat dieser Beruf sehr gut gefallen.

 

Liebetegger Dominik

Schnuppertage beim Autohaus Leidinger:

An meinen Schnuppertagen war ich beim Autohaus Leidinger in Nüziders.
Ich hiebe die letzten 2 Tage beim Autohaus Leidinger geschnuppert.
Bei meinen Schnuppertagen durfte ich viel machen. Ich durfte Autoreifen wechseln und bei einer Motorreparatur helfen und noch viel mehr. Es gab nie eine kleine Pause es gab immer was zu tun. Ich fing an um 8:00 Uhr morgens und hörte um 7 Uhr abends auf. Ich kam jeden Abend schmutzig nach Hause. Jetzt wusste ich wie es mein Vater hat, jeden Tag dreckig nach Hause zu kommen. Der Autohaus Leidinger ist kein großer Betrieb, er hatte 4 Ausgebildete und 6 Lehrlinge. In der Berufsschule muss man 3 ½ Lehrjahre machen. Er repariert (verkauft) nur Renault und Dacia. Mir wurde viel beigebracht wie man zum Beispiel einen Reifen Wuchtet. Den Service muss man als KFZ-Techniker auswendig wissen.

Merz Veronika

Am Mittwoch, dem 21.11.2012, durfte ich beim Gemeindeamt in Frastanz schnuppern. Ich schnupperte beim Bürgerservice als Verwaltungsassistentin. Derzeit bildet die Gemeinde nur eine Verwaltungsassistentin aus, nämlich Sabine Erath. Im Gemeindeamt herrscht ein gutes Arbeitsklima und wenn einer den anderen braucht ist er so schnell er kann zur Stelle.
Zum Bürgerservice kommen die Leute, wenn sie einen Meldezettel, Pass, Hundean- und -abmeldungen usw. machen wollen. Ich schrieb die Müllmarkennummern in den Computer und durfte auch einige Meldezettel erstellen, was nicht allzu schwer war.
Mir hat es auf der Gemeinde sehr gut gefallen und ich würde jederzeit wieder kommen. Einen Beruf als kaufmännische Angestellte oder Verwaltungsassistentin könnte ich mir gut vorstellen.
Ich möchte mich noch recht Herzlich bei Christian Neyer der das alles möglich gemacht hat, bedanken. Doch ein ganz besonderes DANKESCHÖN möchte ich an Marin Tiefenthaler und Sabine Erath aussprechen, die mich durch den Tag begleitet haben.

Musavi Hassan

Pedot Lea


Den 1. Schnuppertag verbrachten wir im Kindergarten Hofen in Frastanz. Um acht Uhr morgens begann der Tag. Genau an diesem Tag kam der Fotograf. Wir durften auch ein Foto machen. Der Vormittag verlief schnell. Wir spielten, bastelten, zeichneten und bauten Türme mit den Kindern. Wir mussten schmunzeln, als die Kinder immer Tante zu uns sagten. Am Nachmittag fand das gleiche Programm statt. Am Schluss haben wir eine Karte mit einem Dank bekommen, die uns sehr gefreut hat. Die Kinder im Kindergarten werden uns sicher immer in Erinnerung bleiben.
An diesem Tag haben wir gesehen, dass dieser Beruf nicht so leicht ist, da man gute Nerven braucht. Wir wissen beide noch nicht, ob dieser Beruf für uns in Frage kommt, aber es hat uns sehr gut gefallen.


Den 2.ten Schnuppertag verbrachten wir im Hotel Schwarz in Mieming im Tirol. Um 8.30 kamen wir im Hotel an. Wir wurden herzlich begrüßt und waren gespannt was im Service auf uns zukommen würde. Dann ging es los. Als die Hotelgäste weg waren mussten wir folgende Arbeiten durchführen: Alles vom Tisch abräumen, Tischdecke und Stühle abputzen, neue Tischdecke draufgeben, Blumen, Wasser und Speisekarte wieder aufstellen, saugen, Besteck auflegen. Es hat uns amüsiert als die Hotelgäste aus der Morgenpost vorlasen, dass heute zwei Schnupperer im Service tätig sind. Zu Mittag bekamen wir Spätzle, Brokkoli, Fleisch und zum Nachtisch Apfelküchle zu essen. Nachmittags falteten wir aus Servietten Boote und Seerosen. Wir haben sogar eine Führung durchs Hotel bekommen. Als wir fertig waren, bestellten wir uns einen Cocktail. Er ging aufs Haus. Zum Abschluss schenkte uns Petra, die Assistentin der Geschäftsleitung eine liebe Karte und ein 50 Euro Gutschein der im ganzen Hotel Schwarz einlösbar ist. Das hat uns gefreut.
Wir finden im Service zu arbeiten ist nicht so leicht, wie es ausschaut. Es ist anstrengend. Der Tag der Mitarbeiter beginnt um 7 Uhr und endet um 22 Uhr. Dazwischen haben sie ca. 2 Stunden Pause. Das Gute ist, dass sie alles nützen dürfen wie z.B. das Hallenbad. Für uns ist es eher kein Berufswunsch. Nun wissen wer, wenn man etwas bestellt und es nicht gleich kommt, woran das liegt.