„1 Kind, 1 Lehrperson, 1 Buch und 1 Stift

…können die Welt verändern.“

Am Zeugnistag war bei uns Zweitklässler_innen eine Schauspielerin des Vorarlberger Landestheaters mit dem Stück „Malala“ zu Gast. Mitreißend erzählte sie die dramatische Geschichte des Mädchens, das für seinen mutigen Einsatz für das Recht auf Bildung auch für Mädchen beinahe mit dem Leben bezahlt hätte.

Dabei gelang es ihr, uns Jugendlichen total in ihren Bann zu ziehen, uns zum Mittanzen zu bewegen, zum Lachen zu bringen, aber auch nachdenklich zu stimmen.

So haben einige unserer Schüler_innen diese Theatervorführung erlebt:

„Ich finde es toll von Malala, dass sie schon mit 15 Jahren sich für die anderen Kinder eingesetzt hat und gekämpft hat, dass nicht nur die Buben in die Schule gehen dürfen, sondern auch die Mädchen. Sie lebte damals im idyllischen Swat-Tal in Pakistan. Die Schule war für Malala wie ihr zweites Zuhause. Sie wollte Lesen und Schreiben lernen, um später Ärztin zu werden.

 Am 09.Oktober 2012 wird auf Malala bei der Heimfahrt im Schulbus ein Anschlag verübt, den sie jedoch überlebt. Nicht nur Malala wurde verletzt, sondern auch ihre zwei Freundinnen. 

Mit dem Flugzeug wird sie in ein Krankenhaus nach Birmingham gebracht. Nicht nur Malala wurde verletzt, sondern auch ihre zwei Freundinnen. Mit 16 Jahren bekommt sie den Friedensnobelpreis.“

Natalie, 2b

„Mich hat beeindruckt, dass die Schauspielerin so gespielt hat, als wäre sie wirklich die Busfahrerin, die alles hautnah miterlebt hat.“ 

Ivana, 2b

 

"Bei uns in der Schule wurde das Theaterstück Malala aufgeführt. Das Stück wurde vom Vorarlberger Landestheater gespielt. Es handelte von Malala, einem Mädchen aus dem Swat-Tal in Pakistan. Dort führen die Taliban gegen die Einheimischen Krieg und verbieten den Mädchen zur Schule zu gehen. Sie geht aber trotzdem zur Schule. Ihr Vater unterrichtet an einer Mädchenschule. 

Eines Tages fuhr sie mit ihren Freundinnen von der Schule nach Hause, als zwei Männer auf einmal den Bus anhielten. Beide Männer waren bewaffnet. Einer schoss dann auf Malala. Sie wurde links neben dem Auge getroffen. Die Kugel drang bis in die Schulter ihrer Freundin. Sie wurde dann in einem Krankenhaus in England operiert. 

Durch diesen Vorfall wurde die Öffentlichkeit auf die Missstände aufmerksam. Uns hat das Theater gefallen, weil Malala für Bildung für die ganze Welt kämpft. Bei uns ist Bildung ja schon selbstverständlich. Sie gewann mit ihrer Rede vor der UNO den Friedensnobelpreis. Sie ist die jüngste Gewinnerin."

Jan und Paul 2c

 

 

 

"Das Theaterstück „Malala“ wurde von nur einer Person aufgeführt, doch dafür war es umso lustiger. Malala wohnt heute in England. Sie musste vor den Taliban fliehen. Die Taliban waren gegen Malala und gegen Mädchen, die in die Schule dürfen. Deshalb haben sie Malala verfolgt. Sie setzt sich auch heute noch für Mädchen und für das Recht auf Bildung ein."

Luis, 2c